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    Arm bündelt Robotik in neuer KI-Sparte

    Karl Hoffmann17. Januar 2026



    Der Chiptechnologieanbieter Arm Holdings hat seine Unternehmensstruktur neu ausgerichtet und eine eigene Geschäftseinheit mit dem Namen „Physical AI“ geschaffen, um seine Aktivitäten im Bereich Robotik deutlich auszubauen. Die neue Einheit wurde im Rahmen der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt, auf der Robotik in diesem Jahr eine zentrale Rolle spielt. Mit der Reorganisation verfolgt Arm das Ziel, von der wachsenden Nachfrage nach intelligenten, physisch agierenden Systemen zu profitieren, insbesondere in der Automobil- und Robotikindustrie.

    Künftig gliedert sich das Unternehmen in drei zentrale Geschäftsbereiche. Neben Cloud und KI sowie dem Edge-Segment, das unter anderem mobile Endgeräte und PC-Produkte umfasst, bündelt die neue Physical-AI-Sparte die bisherigen Automobilaktivitäten und alle robotikbezogenen Technologien. Nach Angaben von Arm teilen Fahrzeuge und Roboter ähnliche technische Anforderungen, etwa bei Sensorik, Energieeffizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit, was eine Zusammenführung aus Unternehmenssicht sinnvoll erscheinen lässt.

    Arm selbst stellt keine Chips her, sondern entwickelt Prozessorarchitekturen und andere grundlegende Technologien, die von Halbleiterherstellern weltweit lizenziert werden. Diese finden sich heute in den meisten Smartphones sowie zunehmend in Laptops, Rechenzentren, Fahrzeugen und Robotern. Einnahmen erzielt das Unternehmen über Lizenzgebühren und laufende Tantiemen. Seit der Übernahme der Unternehmensführung durch CEO Rene Haas vor rund vier Jahren hat Arm seine Geschäftsstrategie angepasst und unter anderem höhere Preise für neue Technologien durchgesetzt.

    Das Management sieht in der Robotik langfristig ein erhebliches Wachstumspotenzial. Die neue Sparte soll gezielt ausgebaut werden, auch durch zusätzliches Personal mit Fokus auf robotische Anwendungen. Physische KI-Systeme könnten nach Einschätzung des Unternehmens Arbeitsprozesse effizienter gestalten und menschliche Arbeitskraft ergänzen, was sich langfristig auch auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auswirken könnte.

    Zahlreiche Automobilhersteller entwickeln derzeit humanoide oder spezialisierte Roboter, um Aufgaben in Fabriken und Logistikzentren zu automatisieren. Arm-Technologie kommt dabei bereits bei vielen dieser Unternehmen zum Einsatz. Auch Robotikhersteller nutzen Arm-basierte Chips in ihren Systemen. Die wachsende Präsenz humanoider Roboter auf der CES unterstreicht den zunehmenden Stellenwert dieses Marktes, in dem Technologie- und Automobilkonzerne gleichermaßen aktiv sind und erhebliche Investitionen ankündigen.

    ArmKünstliche IntelligenzRobotik





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    Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 97 Sunnyhill Road, London, SW16 2UW, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

    Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:

    Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden.

    Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen der besprochenen Aktien basieren auf folgender Vorgehensweise:

    • Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)
    • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV-Hochrechnung)
    • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
    • Effekt der von uns erwarteten gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype) bei entsprechend steigendem Risiko
    • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (technischer Ansatz)

    Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft nur eingeschränkt sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung solcher Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie eine exzessive Nachfrage, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei hohem Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt, was zwar extreme Gewinnmöglichkeiten eröffnet, jedoch auch das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang erhöht. Durch die gesteigerte Volatilität ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten in beide Handelsrichtungen.

    Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und Verlustpotential.

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